Neue Termine Frauencafé

Die neuen Termine für das Frauencafé in der katholischen Kirche in Baiersbronn stehen fest:

6. und 20. November sowie 4. und 18. Dezember.

Heute, am 23. Oktober findet kein Frauencafé statt.

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Kleiderkammer Baiersbronn


Die Kleiderkammer hat am Mittwoch, den 1. November aufgrund des Feiertages geschlossen.

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Neue Termine Frauencafé

Das Frauencafé wird nun nur noch in den Räumlichkeiten der kath. Kirche in Baiersbronn stattfinden, und dies im 2-wöchigen Abstand.

Die nächsten Termine sind an folgenden Montagen, jeweils von 15-17 Uhr:

18.09.; 02.10.; 16.10. und 23.10. (Termin ist ausnahmsweise in der Woche darauf)

Gerne können Sie Ihre Kinder mitbringen, es gibt Spielsachen und Spielkameraden 🙂

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Nachhilfe in den Ferien gesucht

Die Sommerferien haben begonnen!

Damit das Gelernte nicht verloren geht, wünschen sich einige geflüchtete Schülerinnen und Schüler Nachhilfe, vor allem in den Fächern Mathematik und Englisch.

Wenn Sie jemanden kennen, der das gerne übernehmen möchte oder wenn Sie selbst Interesse haben, würde ich mich über eine Mitteilung von Ihnen sehr freuen.

Herzlichen Dank

Ihre Nanette Popp

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Sommerfest Bistro International

Das Bistro International lädt zum Sommerfest ein:

Wann: 21. Juli ab 18 Uhr

Wo: evangelisches Gemeindehaus in Baiersbronn

Als kulinarisches Highlight werden internationale Spezialitäten gegrillt. Salate und weitere Beilagen dürfen sehr gerne mitgebracht werden.

Das Bistro International steht für internationale und interkulturelle Begegnungen mit Menschen aller Generationen und Nationalitäten.

Kommen Sie einfach vorbei, das Team Bistro International freut sich auf Sie!

Bei Fragen dürfen Sie sich gerne an Frau Samlow wenden (07442-123017).

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Sommerpause Kleiderkammer

Die Kleiderkammer gönnt sich eine Verschnaufpause.

Die Kleiderkammer hat vom 31.7.2017 bis 27.8.2017 “Betriebsferien”.

 

Ab Mittwoch, den 30.8.2017 geht es wie gewohnt weiter.

In “Notfällen” sind sie trotz Pause erreichbar.

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Veranstaltungsbericht „Vom Flüchtling zum Neubürger“

Erfahrungen und Wünsche standen im Fokus bei einem Treffen unter dem Titel „Vom Flüchtling zum Mitbürger – Integration gemeinsam gestalten: Ehrenamt“. Rund 20 ehrenamtliche Flüchtlings- und Integrationshelfer waren in den Rosensaal gekommen, um sich auszutauschen.

Baiersbronn. Das Treffen war der erste Teil einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe, die unter dem Titel „Vom Flüchtling zum Mitbürger“ steht und von Nanette Popp, Flüchtlings- und Integrationsbeauftragte der Gemeinde, initiiert wurde. Die Moderation des Abends übernahmen Thomas Pfohl von „Taten.drang“ und Danijel Paric vom Polis Institut, die schon bei vergangenen Workshops in der Gemeinde die Leitung übernommen hatten.

Es sei ihr auch darum gegangen, den Ehrenamtlichen eine Plattform zu geben, um sich darüber auszutauschen, was gut in der Flüchtlingsarbeit ist, was sie stört und wie man das ändern kann, erklärte Nanette Popp. Das ehrenamtliche Engagement gehe zurück, es sei längst nicht mehr so stark wie 2015, und wenn eine neue Flüchtlingswelle kommen sollte, brauche man nicht nur motivierte Menschen, sondern auch den Erfahrungsschatz, aus dem man schöpfen könne, erklärte die Flüchtlingsbeauftragte.

Auf einer großen Schautafel zeigten verschiedene Zeitungsberichte, was bereits in der Integrationsarbeit bewegt wurde. „Was motiviert den Ehrenamtlichen, sich im Bereich Integration zu engagieren?“, lautete die erste Frage des Abends. Die ehrenamtlichen Helfer führten dafür viele Gründe ins Feld. Neben Nächstenliebe und Dankbarkeit wurden auch Neugier auf fremde Kulturen und der Wunsch zu helfen als Motivationsgründe angeführt. „Wir wollten einfach den negativen Stimmungen der Nachbarn entgegenwirken“, sagte einer der Teilnehmer.

Vieles wurde auf kleinen gelben Zetteln festgehalten, sodass am Ende eine große Schautafel gespickt mit vielen Motivationsgründen herauskam.

In der zweiten Diskussionsrunde ging es um den Austausch über Erlebnisse und Probleme. Dabei kamen neben persönlichen auch allgemeine Negativerfahrungen, unter anderem in Sachen Bürokratie, zur Sprache. „Was hindert mich bei meinem Engagement?“, lautete die Fragestellung, zu der viele Probleme geschildert wurden. Seit Nanette Popp ihre Stelle angetreten habe, sei vieles besser geworden, machten die ehrenamtlichen Helfer deutlich. Aus den Reihen der Helfer kam auch die Forderung, die Flüchtlings- und Integrationsstelle dauerhaft zu besetzen. Außerdem fehle in Baiersbronn und Umgebung eine Begegnungsstätte für die ausländischen Mitbürger, wo sie sich untereinander treffen können.

Als größte Probleme schilderten die Helfer Sprachbarrieren und zu bürokratische Wege, die nur allzu oft ins Leere laufen würden. Überlastete Mitarbeiter in den zuständigen Ämtern, eine Flut an Anträgen, unverständliches Bürokratendeutsch und das Fehlen von qualifizierten Dolmetschern nannten die Helfer als Gründe für wiederkehrende Probleme bei der ehrenamtlichen Tätigkeit.

Die Helfer der Kleiderkammer appellierten an die Spender, nur tragbare Kleidung abzugeben. Die Kleiderkammer sei keine Müllabladestelle. „Spannend war es, wie aus verschiedenen Perspektiven die Dinge gesehen werden. Aber es war eine faire und konstruktive Rückmeldung“, lobte Diskussionsleiter Thomas Pfohl.

Am Ende gab es noch eine Wunschliste, dabei stand ganz oben der Satz „Schön wäre es, wenn sich etwas ändern würde“. Mehr Verständnis in der Bevölkerung und mehr Dolmetscher würden helfen, aber auch größere Unterkünfte für die Geflüchteten und längere Öffnungszeiten im öffentlichen Dienst, damit Behördengänge auch für Berufstätige nach ihrer Arbeit möglich sind.

Zwei weitere Veranstaltungen sind geplant – Mitte Juli mit den Geflüchteten und Ende des Jahres mit dem Gemeinderat und den Bezirks- und Ortschaftsräten. Dort sollen die Ergebnisse präsentiert und die Frage beantwortet werden, wie man in Baiersbronn mit den Wünschen und Problemen umgeht.

 

Quelle: http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.baiersbronn-integration-gemeinsam-gestalten.baae1353-f81f-47c5-a91d-cb73ae7e962e.html

 

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Einladung zur Bauaktion im Gemeinschaftsgarten

Die Idee von einem Gemeinschaftsgarten in Baiersbronn wird nun konkret!

Die erste Bauaktion findet am 1. Juli um 9 Uhr im Gemeinschaftsgarten statt und dazu lädt Sie Nanette Popp, Flüchtlings- und Integrationsbeauftragte der Gemeinde herzlich ein.

Das Grundstück befindet sich am Bahnhof in Baiersbronn, Treffpunkt wird der Parkplatz vor der Mühlbachstube sein.

An dem Tag werden mit den Geflüchteten u.a. Hochbeete gebaut und auch befüllt.

Wenn Sie Lust und Zeit haben mitzuhelfen, würde sich Frau Popp sehr freuen.

Für ausreichend Getränke und Essen wird gesorgt sein, bitte melden Sie sich deshalb bis Donnerstag, 29. Juni bei Nanette Popp (07442/8421-294; poppnanette@gemeindebaiersbronn.de) an.

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Veranstaltungsreihe: Vom Flüchtling zum Mitbürger…

Integration gemeinsam gestalten: Ehrenamt

Die Integration von Geflüchteten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe mit vielen Akteuren. Dieses Jahr wird es eine Veranstaltungsreihe, aufbauend auf dem Kommunalen Flüchtlingsdialog des vergangenen Jahres geben, die sich gezielt mit Ihnen, den  Ehrenamtlichen sowie den Geflüchteten selbst auseinandersetzen wird.

Sie als ehrenamtliche Helfer haben in den letzten Jahren viele Erfahrungen gesammelt. Neben den hoffentlich überwiegend positiven Erlebnissen gab es aber sicherlich auch schwierige und negative Situationen zu meistern. Wie Sie damit umgegangen sind und was Sie aus diesen Erfahrungen gelernt haben, soll nicht nur Ihnen, sondern uns allen weiterhelfen bei der künftigen Zusammenarbeit mit den Geflüchteten.

Unter professioneller Moderation von Herrn Pfohl von der Firma Taten.drang sowie Herrn Paric vom Polis Institut werden wir gemeinsam erarbeiten, wie wir als Gemeinde Baiersbronn, aufbauend auf Ihren Erfahrungen in der Flüchtlingshilfe, künftigen Neubürgern begegnen können.

Dazu laden wir Sie herzlich ein:

am Mittwoch, den 21.06.2017

von 18:00 bis 22:00 Uhr (inklusive Snack)

in den Rosensaal

Über eine Anmeldung von Ihnen bis spätestens 12. Juni würden wir uns sehr freuen. (Per Telefon: 07442 8421-294, per E-Mail: poppnanette@gemeindebaiersbronn.de)

Im zweiten Teil der Veranstaltungsreihe werden die Geflüchteten selbst zu Wort kommen. Unter gleicher Moderation soll erarbeitet werden, wie sich die Zielgruppe ein Leben in Deutschland vorstellt, was sie zum „integrieren“ und wo sie gezielte Unterstützung benötigt. Wer sich bei der zweiten Veranstaltung mit einbringen und mitarbeiten möchte, darf sich sehr gerne bei Frau Popp melden.

Gefördert aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg im Rahmen des Programms „Flüchtlingshilfe durch Bürgerschaftliches Engagement und Zivilgesellschaft“
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Gemeinschaftsgarten: Begegnungen am Gemüsebeet

Zusammen im eigenen Garten arbeiten, pflanzen und ernten und dabei die ausländischen Mitbürger integrieren – diese Idee steht hinter einem neuen Projekt in Baiersbronn. Für den Gemeinschaftgarten stellt die Gemeinde ein Grundstück am Uferweg zur Verfügung

Bereits bei der ersten Besichtigung wurden konkrete Pläne geschmiedet. Bauamtsleiter Thomas Kuntosch und Nanette Popp, Flüchtlings- und Integrationsbeauftragte der Gemeinde, zeigten den interessierten ausländischen Mitbürgern das Grundstück und erklärten die weitere Vorgehensweise.

„Die Gemeinde hat das Grundstück zur Verfügung gestellt, die Gemeindegärtnerei wird es mähen und entsprechend für den Gartenbetrieb herrichten“, erklärte die Flüchtlingsbeauftragte den künftigen Gärtnern. Die Familien Alhamidi, Nazari und Jumah Dawood hatten ihr Interesse bekundet und möchten in Zukunft mit weiteren Interessierten einen Gemeinschaftsgarten einrichten.

„Wenn dieser Garten einen Ertrag bringt und gleichzeitig Begegnungen stattfinden, ist das genau das, was wir uns wünschen“, erklärte Nanette Popp. Schön wäre es noch, wenn auch einige Einheimische den Weg in den Gemeinschaftsgarten finden würden, sodass es ein Integrationsgarten werden könnte, betonte die Flüchtlingsbeauftragte.

Finanziert werden soll das Vorhaben über Spenden. Aber auch Pflanzen, Setzlinge und Gartengeräte werden benötigt, da sei man über jede Art von Unterstützung dankbar, so die Initiatoren. Diese hat der örtliche Obst- und Gartenbauverein bereits signalisiert – und als Vertreter Walter Fuß zu dem ersten Treffen entsandt, um das Vorhaben näher kennenzulernen. „Wir stehen der Sache sehr positiv gegenüber und möchten unterstützend dabei sein“, sagte Fuß.

Weitere Hilfe kommt vom Internationalen Bund, der das Projekt mit Spenden unterstützt, wie Yvonne Porysiak ankündigte. „Wir sind immer auf der Suche nach tollen Projekten und setzen uns für die Zusammenführung von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund ein“, so die Projektleiterin.

Aktuell befindet sich der Garten noch im Dornröschenschlaf, doch schon bald soll auf dem verwilderten Grundstück eine blühende Gartenanlage entstehen. „Man braucht schon etwas Fantasie“, sagte Nanette Popp, „nun geht es erst mal darum, wie wir das Grundstück gestalten wollen.“ Ob es Hochbeete werden oder etwa die verfallene Hütte durch ein neues Gerätehaus ersetzt wird, steht noch nicht fest. Bis angefangen werden kann, steht noch viel Arbeit an. Doch in den kommenden vier Wochen soll sich am Uferweg einiges tun, beteuerten auch die anwesenden Hobbygärtner, die am liebsten sofort anfangen würden. Zentral gelegen, direkt an der S-Bahn-Haltestelle am Bahnhof, ist der Gemeinschaftsgarten auch gut zu erreichen.

(Bild und Text: Monika Braun- Schwarzwälder Bote, 01.06.2017 – 16:33)

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